Camping: Die Clever-Camper – Wohnmobil selber basteln | DIE REPORTAGE | NDR Doku
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Camping: Die Clever-Camper – Wohnmobil selber basteln | DIE REPORTAGE | NDR Doku


So schön kann Camping sein. Untertitel:
Norddeutscher Rundfunk 2019 Und so tückisch kann es sein,
einen Camper zu restaurieren. Man kann durchgreifen. Damit hab ich nicht gerechnet. Das is Schrott. Jörg hätte sicher nicht gedacht,
dass es so aussieht. Das ist komplett verfault.
Das Holz ist klitschenass. Ich hör auf. Das wird mir zu viel. Wirft Jörg wirklich das Handtuch? Rena und Gustav haben sich
ihren Wohnmobil-Wunsch erfüllt. Ich konnt
im ersten Moment nich atmen. Das is mein neuer Favorit. Wird er wahr, der Traum von Freiheit,
quer durch den Norden? Denkst du an deinen Rasierschaum? Ja. Du kannst mal schauen,
was du mithaben möchtest. Bei meinen Sachen weiß ich das,
aber bei dir ist das so ‘ne Sache. Gustav und Rena Cymontkowski
wollen am Abend noch nach Finnland. Die Rentner
aus Breiholz bei Rendsburg sind leidenschaftliche Camper –
aber von der komfortablen Sorte. Abstriche bei der Bequemlichkeit –
nichts für Rena. Wir sind nich mehr ganz jung.
man hat gewisse Ansprüche. Wir hatten uns
dann schon vorgenommen, dass wir das schön machen,
für uns zwei gemütlich. Die Kinder fahren nich mehr mit, also wurde es so geplant,
dass das für uns passt. Ich finde, das is gut gelungen. Monatelang
tüftelte Gustav an den Plänen, damit aus einem Militär-Truck
ein zweites Zuhause wird. Früher verkaufte er auf dem Markt
Obst und Gemüse und konstruierte eigene Marktstände. Das muss man planen. Wenn ich wild irgendwie anfange –
das wird nix. Das muss geplant werden.
Jedes Detail braucht seinen Platz. Mir hat das von Anfang an
so gefallen, das war okay. Ist man so lange verheiratet, weiß
der eine, was der andere möchte. Das ergibt sich. So “ergab” sich auch die Anschaffung dieses fast acht Meter langen
und vier Meter hohen Lkw. Spontan. Gustav war
wegen eines Kleinwagens beim Händler. Da fahr ich aufn Hof,
und da steht da dieses Fahrzeug. Als wenn ich … Ich konnt
im ersten Moment nich atmen. Ich sag zu meiner Frau:
“Was kann man denn damit machen?” Wohnmobil – da hatten
wir beide nie dran gedacht. Und denn nach Hause,
und denn ging’s los. Denn war keine Nacht mehr normal. Dann wurd überlegt
und konstruiert und … … tja,
bis wir den bestellt haben. Das is mein neuer Favorit. Der 13-Tonner hat einiges zu bieten. Er hat 326 PS. Am Berg kommt keiner mit. Jede der maßgeschneiderten Klappen
hat ihre wohlüberlegte Funktion. Unser Energieraum:
Das ist einmal ein 3-kW-Generator. Der gibt uns auch noch Strom,
wenn wir fünf Tage gestanden haben. Hier ist die Abwassergeschichte:
Das ist die Pumpe vom Klo, das die Pumpe
von Waschbecken und Dusche. Werkzeuge und Ersatzteile,
das ist in dieser Kiste. Zwei große Stühle, Tisch, zwei
kleinere Stühle, zwei Liegen und ‘n Windfang. Hier is das zweite Fahrrad,
und hier oben is Platz, da tun wir gerne Müllbeutel rein. Fischgrill … Oder wenn wir
‘ne schöne Schweinebacke haben … Die Axt für die Not … Für die Gummistiefel – die werden sie
in Finnland wohl brauchen. Im Originalzustand
hat der Lkw diese Klappen nicht. Das war Gustavs Idee. Nächtelang manchmal gegrübelt:
Wie machst du dies und das? Und es ist
alles fertig und funktioniert. Das ist doch das Schönste,
was es gibt. So. Bitte kommen Sie rein. Beim Innenausbau
half ein befreundeter Tischler. Auch dort hat alles seinen Platz. Gustav ist Perfektionist – jedes Detail
hat er mindestens dreimal durchdacht: Maßgefertigte Etagenbetten
und jede Menge Staufächer. Gustav und Rena
könnten jederzeit losdüsen. Wir sind über 40 Jahre verheiratet,
da brauchen wir nich viel Worte. Wir sagen, das wollen wir machen –
dann geht’s los. Haben wir keine Diskussionen.
Nee. Darf ich noch was sagen? Ja. Wir sind über 46 Jahre verheiratet. Na ja, du brauchst uns
ja nicht so alt zu machen. Ja, das sind wir. Statt Gas: drei Hochleistungsakkus
mit je 5000 Watt – genug, um im finnischen Hinterland
tagelang auszukommen. Praktisch die ganze Energie
wird von hier abgenommen. Jede einzelne Batterie …
kann ich mit dieser … … App … überwachen. In ein paar Stunden soll’s losgehen –
das Abenteuer Finnland wartet. Diese beiden haben keinen Truck –
wollen es aber auch bequem haben: Axel und Kati
aus Wardenburg bei Oldenburg. Ihren Camper
machen sie immer komfortabler. So. Hier hast du gesessen
und kalte Füße gekriegt. Die sind noch eiskalt. Dagegen hat Axel was besorgt. Dies hier … Lasko … Was is das denn?
Das zeig ich dir jetzt. Das ist der Stand
der modernsten Technik. Solche Camping-Tricks
wie diese Heizfolie sind genau Axels Ding. Merkst du was? * Lachen * Nee, noch nicht. Wart mal ab! Da tut sich was. Ja. Es wird warm. Kriegst warme Füße,
ne? Ist richtig gut. Ihren Camper bauten sie
in jahrelanger Kleinstarbeit vom durchgefaulten Wrack
zum gemütlichen Zweitzuhause aus. Wir kennen jede Schraube
von dem Wohnwagen. Wenn irgendwas ist und knarrt, wissen wir,
was das ist, was da knarrt. Na ja,
eigentlich bist du ‘n Fummler. Tüftler. Tüftler, Fummler, Bastler. Da denk ich,
da bin ich wohl Schrämper. Ne? Ja. Schrämper,
halb Schrauber, halb Camper. Schrämper, so nennt Axel alle,
die gerne schrauben und campen. Und davon gibt’s im Norden viele. Heute lernen Axel und Kati
ein paar von ihnen endlich kennen. Die wetterfesten Profi-Camper machen sich auf den Weg
zum “Schrämper-Treffen” in Hooksiel. Gedenkminuten eines Diesels …
* Motorstottern * Ja, das Wohnmobil hat
auch schon 26 Jahre auf dem Buckel. * Motordröhnen * He löppt! He löppt! Das is gut. So. Anker lichten und los geit dat nu!
Ja. Der 52-Jährige veröffentlicht
Selbstbau-Tipps im Internet. Er ist so was wie der norddeutsche
“Wohnmobil-Schrauber-Papst”. Er hat erstmals ein Treffen
für Gleichgesinnte organisiert. Wir haben viel geschrieben, haben immer wieder
mit Fragen zur Seite gestanden. Jetzt ist das ganz schön,
wenn man sich mal kennenlernt und auch vor allem
die Fahrzeuge mal zu sehen. Wie die in Natura aussehen. Schietwetter. Trotzdem sind zwölf weitere Bastler
mit ihren Wohnmobilen angereist. Alle kennen Axel als denjenigen,
der immer eine Lösung parat hat. Hättest du
nicht so akribisch gezeigt, wie man das aufbaut: Dann hätte ich das
in die Binsen gehauen. In die Mosel geschoben.
Is doch super. Schrämper helfen sich. Schon wartet
der nächste Sanierungsfall. Jörg aus Hamburg musste feststellen: Die Wände seines frisch erstandenen
Wohnmobils sind komplett vergammelt. Der sah ganz gut aus,
paar Stellen wusste ich. Bin angefangen in einer Ecke. Ja. Dann hab ich
die nächsten Ecken entdeckt. Ja, wenn man erst anfängt,
kommt das eine zum anderen. Und du kommst aus Hamburg? Ja. Wär nich schlecht,
wir gucken uns den an. Gern. Das wär doch ‘ne gute Idee. Ja. Das machen wir mal. Super. Kontakt geknüpft. Axel wird Jörg besuchen und sich
den Problem-Camper genauer anschauen. Es wird eine Mammutaufgabe. Rena und Gustav brechen auf –
nach Finnland. Ich geb dir den Rucksack rauf, ne,
nimmst mir den ab. Moment. Einmal, hier. Bis zum Fährhafen in Travemünde
sind es nur gut 100 km. Gebucht haben sie nur die Überfahrt,
keine Campingplätze. So ein Truck bedeutet auch Freiheit. Ich hab gerechnet, dass wir fünf
Tage völlig autark stehen können, also ohne nachzuladen. Deshalb stehen wir auch gerne
auf Plätzen, wo andere nich stehen. Zwar nich ganz einsam im Wald, aber
wenn irgendwo eine schöne Eck is, sagen wir: “Hier halten wir an,
hier bleiben wir heute Nacht.” Gut gerüstet und flexibel – der raue finnische Norden wird
trotzdem Überraschungen parat halten. Nach 30 Stunden auf der Fähre sind
sie in der finnischen Hauptstadt und fahren mit ihrem Wohntruck
Richtung Osten. Guten Morgen, Helsinki. Die Sonne
scheint – was will man mehr? Total blauer Himmel, ne? Ja. In Städten sind sie ungern
mit dem übergroßen Truck unterwegs, wegen der engen Straßen. Dafür gibt’s bewundernde Blicke. * Finnische Musik * Ich würd sagen, wir nehmen das nächste Fischerdorf,
das hinter Helsinki liegt. So ‘n büschen östlich?
Genau, das is ‘ne gute Idee. Schön gegrillten Fisch,
da hätte ich richtig Appetit drauf. Das wäre lecker, den könnten wir
schön zubereiten heute Abend. Am liebsten würde Gustav den Fisch
selber angeln – ob das klappt? Schrämper-Papst Axel ist mit Kati
auf dem Weg nach Hamburg-Billstedt. Er will sich Jörgs Problem-Wohnmobil
mal genauer anschauen. Dann wollen wir mal gucken. Ja.
Hast du alles? Ich hab alles. Moin! Moin, hallo! Wir sind schon richtig gespannt. Da hinten steht er.
Da hinten steht er. Jörg hatte Axel beim
Schrämper-Treffen um Hilfe gebeten. Erste Besichtigung des Wracks: Hier sieht man,
wie das Holz klitschenass ist und trotz dieser für mich
eigentlich guten Abdichtung … … völlig durchnässt ist, also … Ja, das ist …
das ist völlig marode. Das hat keinen Halt mehr. Torf! Sobald ich Feuchtigkeit feststelle,
muss ich es sofort orten und darf nicht sagen:
“Das mach ich vielleicht später.” In der Tat: Die Wände werden nur noch
durch Klebeband zusammengehalten. Ein Fehlkauf? Das is Schrott. Für mich is das Schrott. Was soll ich da anderes zu sagen? Drin ist nich mehr viel –
mittlerweile alles rausgebaut. Ja. Sieht schlimm aus, is viel Arbeit. Das muss Jörg
alles auseinandernehmen … … und einmal neu aufarbeiten. Das sind Schimmelpilzstellen –
Sporen, alles. Das hast du nich mal gerochen. Wie ich den Wagen gekauft hab … Es roch nich modrig. Ich hab ‘ne ganz gute Nase
und riech das schnell, aber … Das is schwierig,
solche Stellen zu entdecken. Man kann fühlen, wenn man drückt,
dass es weich ist. Ja. Da, wo es weich ist, muss man
wirklich noch mal nachhaken. Ja. Ich hatte einen Moment,
wo ich aufgeben wollte. Das war, wie ich festgestellt hatte,
dass das Dach komplett … Das ist komplett verfault,
das Holz ist klitschenass. Oh ja. Wenn du hier … Ja. … rausholst,
das ist … Torf. … das is nass. Genau, das ist dieser Torf,
den wir hier haben. Die Decke und das gammelige Holz
müssen raus. Ich hol ‘ne neue Folie,
dass das wasserdicht ist. Ja. Denn hab ich mehr Zeit. 3500 Euro hat Jörg
für dieses “Feuchtgebiet” bezahlt. Noch mal so viel will er reinstecken. Da is ja nix mehr drin im Fahrzeug. Da is keine Wand mehr, keine Küche. Man kann sich nich mal vorstellen,
dass das mal ein Fahrzeug war. Krass, muss ich sagen. Es gibt viele Fahrzeuge, die sehen
von vornherein her wirklich gut aus, man kauft sie in gutem Glauben. Und wenn man die Tapete hochnimmt
und die Feuchtigkeit kommt … Jörg hätte sicher nich gedacht,
dass es so aussieht. Er hat unter Garantie
schon Phasen gehabt, wo er sagt: “Um Gottes Willen,
was hast du gekauft?” Damit hab ich nich gerechnet. Das war der Moment, wo ich gesagt
habe: “Ähm, ja … Machst du Stopp? Verkaufst du das in Einzelteilen?
Zerschrottest du das? Oder machst du weiter?” Ob Jörg das Durchhaltevermögen hat? Mit 80 Sachen
durch den ganz hohen Norden. Gustav und Rena
suchen nach frischem Fisch – am liebsten selbst geangelt. Aber erst mal Pause: Bei der einzigen Attraktion,
deren Parkplatz groß genug ist – ein Motorradmuseum. Mit über 100 historischen Zweirädern
aus aller Welt. Das is nich so ‘n schneller,
so … Brrrrrmp. Eieieiei, da geht die Luzie ab! Wir fahren lieber …
Wir fahren lieber ruhig, ne? Ja. Besitzer Riku Ruoto
hat das auffällige Wohnmobil bemerkt und bietet eine Museums-Tour an. It’s historic. Ja, genau. Alte BMW. Ja. (Englisch) BMW. Dafür wollen er und sein Kumpel sich unbedingt Gustavs
einzigartigen Truck zeigen lassen. Jaaaa! Hahaha! Einmal
in so einem Laster am Steuer sitzen – Große-Jungs-Träume. (Spricht Finnisch) Wiedersehen. Auf Wiedersehen. Einen Tipp haben Gustav und Rena
auch bekommen: In der Nähe soll man
hervorragend Lachse angeln können. Hamburg-Billstedt: Zwei Monate sind vergangen,
seit Schrämper-Experte Axel hier war. Jörg war fleißig und
hat die durchnässten Wände erneuert. Es ist nich 100-prozentig. Aber mal gucken,
was man nachher sieht. Das meiste wird eh vertuscht,
du siehst kaum ‘ne Stelle nachher. Aber es is ja die Frage:
Wo kommt man her? Wie sah das aus,
wo wir das letzte Mal drin standen? In der Ecke … Hier war das, ne? Man konnte die Hand durchstecken. Das is wirklich schon gut,
das Fenster is wieder drin. Die meisten Fenster und Rollos
sind aber noch defekt. Diese sind schon hinüber,
hier löst sich das richtig. Da löst sich das komplett ab. Diesen Stoff
kriegst du aber als Meterware. Da ist unten schon was drin, was du
in diese Alu-Linie einziehen kannst. Du musst mal gucken. Dann kannst du
das wieder reinsetzen. Das ist schön bei den alten Sachen: Du kannst das zerlegen
und reparieren. Ja. Das ist bei neuen schwieriger. Das ist das, was ich daran liebe.
Genau. Neue Fenster
würden Hunderte Euro kosten. Axel weiß, wie man die sparen kann,
denn nur das Rollo ist kaputt. Das kann Jörg
dank Axels Hilfe selbst erneuern. Dieser
wird an diesem hier befestigt. Dann schiebst du die zusammen,
so hoch und runter. So werden die nachher
von außen geschoben. Ohne Axels Hilfe
hätte Jörg wohl aufgegeben. Das Schlimmste ist, wenn du nicht weiterkommst
und keine Hilfe kriegst. Da ist es wunderbar
mit der Schrämper-Gruppe. Wenn du ‘n Problem hast,
rufst du Axel an, stellst das in ‘ne WhatsApp-Gruppe,
dann gibt jeder seinen Kommentar ab. Mit Wohnmobilen wirste nie fertig. Vier Monate werkelt Jörg
schon an seinem Camper. Es kommen
immer wieder Baustellen hinzu. Axel ist gerade weg, da merkt Jörg:
Der Wassertank sitzt zu locker. Das gefällt mir gar nicht. Die Schrauben fest gezogen –
aber halten tut das nicht wirklich. Nö, nö, nö, nö, das gefällt
mir nicht. Keine Idee … Kommt der rettende Einfall
im Baumarkt? Was für viele Heimwerker
funktioniert, ist für Camper-Ausbauer
eher Notlösung: Denn viele Teile für Wohnmobile sind
Spezialanfertigungen und damit teuer. Sobald da “für Wohnmobil” oder
“für Wohnwagen, Caravan” steht, dann zahlste doppelt. Ich suche deshalb
immer Alternativen. Brauchte einfach so Ideen,
was man machen könnte. Mhm. … Außendurchmesser entsprechend.
Ja, die sind gut. Schrauben für den Wassertank
hat Jörg gefunden, günstige Badezimmer-Utensilien
leider nicht. Trotzdem läppern sich die Kosten. 3500 Euro hatte er
für das Wohnmobil ausgegeben, noch mal 3500 wollte er reinstecken –
das Budget ist längst erschöpft. Finanziell ist das ein Desaster. An sich sind die Sachen
nich so teuer, aber das werden wohl
noch 2000 Euro oben drauf werden. Und dann wird’s halt eng. Es darf nicht mehr viel schiefgehen. Gustav und Rena suchen
nach frischem Fisch in Finnland. Hier soll es Teiche geben,
in denen man Lachse angeln kann. Der Betreiber spricht sogar Deutsch. Können wir hier angeln? Natürlich.
Ja? Ich bin Jukka. Ich bin Gustav. Jetzt ist hier guter Platz,
hier ist viel Fisch. Jeder … … kann da fangen …
… einen Lachsfisch. Denn is das gut. Das Angeln ist kostenlos, zahlen
muss man nur für gefangenen Fisch – vorausgesetzt, Gustav fängt was. Er hat noch nie geangelt. Aber bei diesen Ködern beißen
die Lachse angeblich garantiert. Ich steh parat mit dem Eimer,
wenn die Fische kommen. Nach zehn Minuten
tut sich aber noch gar nichts. Gute Angler sagen ja immer:
“Nich sprechen!” Und nach weiteren
schweigsamen zehn Minuten … Vielleicht sind wir zu ruhig. Oder zu ungeduldig. ‘nen Augenblick Geduld
muss man haben. Dann der Beweis: Es gibt hier Fische. Oh! Da is einer! Und schwupps – wieder weg! Vielleicht
steht Gustav an der falschen Stelle. Kann man da rumgehen? Natürlich. Ja? Sollen wir das probieren? Also auf die andere Seite. Aber da zeigt sich: Der Standort
war offenbar nicht das Problem. Wer weiß, ob das was wird
mit unserem Abendbrot. Hamburg-Billstedt: Jörgs Camper ist fertig. Na ja – fast. Axel und Kati kommen zum Gucken:
Was hat sich getan? Wahnsinn, wie das aussieht … Boah, ich bin begeistert! Wie das aussah und jetzt …
Wahnsinn! Ich hätt nie gedacht,
dass du den wieder zusammenkriegst. So einen Haufen Schrott … Aber jetzt ist er echt …
Also … Super. Ja, echt, also …
Hier darf man ehrlich sein. Jörg bastelte in neun Monaten aus einem vergammelten Wrack
einen schicken Camper. Auch wenn er statt 7000
fast 10.000 Euro investiert hat. Der Urlaub kann kommen. Vorausgesetzt,
er schafft es durch die TÜV-Prüfung. Es wird spannend! Aufgeregt ohne Ende,
ob man besteht oder nich. Glücksache, 50:50, ich weiß es nich. (Navi) * Das Ziel befindet sich
auf der rechten Seite. * Jetzt wird ernst! Elf Jahre
war der Wagen unangemeldet, gammelte vor sich hin
und setzte Rost an. Dann erweckte Jörg ihn
aus dem Dornröschenschlaf. Bekommt er keine Plakette, steht die Jungfernfahrt
auf dem Spiel. Hürde eins: der Abgas-Test.
* Dröhnen * Okay, das war’s. Alles gut. Es ging relativ schnell,
aber alles gut. Der Prüfer ist nett – aber hilft das
bei der zweiten Hürde? Die Radlager
dürfen nicht zu viel Spiel haben. Das klingt nicht gut. Ja, das is ‘n Problem.
Das is ‘n richtiges Problem. Wenn Sie ‘n defektes Radlager haben: Das Rad fällt ab oder blockiert
oder, oder … Das möchte man nich haben,
schon gar nich auf der Autobahn. Das ist dringend zu reparieren. Aber der Prüfer
belässt es beim Hinweis. Dann sind die Scheinwerfer dran,
die höhenverstellbar sein müssen: Damit der Verkehr
nicht geblendet wird, wenn das Wohnmobil voll beladen ist. Noch mal auf null drehen.
Noch weiter. Also, ich hör den,
aber hier bewegt sich nichts. Belädt er sein Wohnmobil voll, würde
kein Entgegenkommender was sehen. Heißt das: durchgefallen? Ja. Die Höhenverstellung ist defekt –
heute gibt’s keine Plakette. Natürlich enttäuscht.
Ich hätte das schon gerne gekriegt. Es sind ja Ferien demnächst, da wollen wir die erste Tour machen,
meine Frau hat Urlaub. Also, da müsst ihr bei sein. Ja. Jörgs Camper
bekommt bald eine zweite Chance. Dann klappt’s sicher mit der Plakette
und mit dem Urlaub auch. In Finnland verliert Gustav
so langsam die Geduld. Doch nebenan
ist noch der Anfängerteich. Ist besser, wenn du mir zeigst.
Das muss bisschen schneller. Ruckizucki! Müssen wir probieren,
vielleicht klappt das denn. Ruckizucki! Ich hoffe. Das is gut. Dann wollen wir mal
an dieser Stelle probieren. Oh! Ich hab ‘nen Fisch! Uiuiui, ich hab ‘nen Fisch! Oh, so ‘ne … schöne Forelle! Guck mal, mein Schatz!
Unser Abendbrot ist gesichert, juhu! Und ich hab’s festgehalten. Ja. Du kannst zu Hause sagen,
du hast einen Fisch gefangen. Gustavs erste Lachsforelle. Und wo eine beißt, da müsste doch … Ah … Ich hab den zweiten. Ah, ich hab den zweiten! Oh … Guck mal, was für ‘n schöner! Sie brauchen nur einen Platz, wo sie grillen, essen
und übernachten können. Jukka
hat einen Geheimtipp verraten. Strom, Wasser, WC
bringen sie ja ohnehin selbst mit. Deshalb soll dieses Fleckchen an einem von ca. 100.000 finnischen
Seen heute Nacht ihr Zuhause sein. Steht der Wagen gerade, Schatz?
‘n kleinen Tick schief ist er noch. Dann müssen wir doch noch
ein Brettchen unterlegen. Camper geparkt. Fisch ausgenommen. Und gegrillt wird dank Power-Akkus
mit dem Elektro-Grill. (ächzend) Da ist die Steckdose. So. Und jetzt geht’s los. 230 Grad … … Ober- und Unterhitze. Wir stellen 60 Minuten ein,
aber bei 45 müsste er gut sein. Auch für den Induktionsherd reicht
der Strom – Camping mit Komfort. Hab ich mir leicht gemacht.
Das machen wir immer so. Gustav macht die leckeren Sachen
und ich die einfachen. Ja, der löst sich ja
da von der Gräte. Den teilen wir uns, ne?
Gleich mal probieren. Mmmh … Wunderbar! Lecker. Kein bisschen moorig, ne? Nee. Da brauch auch nix dran an Gewürz.
Nee. Is doch ganz was anderes,
wenn man das selbst gefangen hat. Genau so hatten sich Rena und Gustav
das vorgestellt – mit der Idylle
und der Freiheit in Finnland. Copyright Untertitel: NDR 2019

100 Comments

  • Alfred Jodokus Kwak

    Gustav bringt dem NDR ja richtig Views. Immer schön, wenn kleine Fernsehsender mit bekannten YouTubern zusammenarbeiten.

  • Prosline

    Wie schön, 13 Tonnen schwer, 326PS für ZWEI Personen und ein Verbrauch von > 25 L / 100km. Aber egal, Hauptsache es macht Spaß……… Einfach peinlich!

  • A. Ahl

    man muss schon sehr gut situiert sein um sich dieses Geschoss überhaupt leisten zu können ein Haus auf Rädern

  • Sonic_2_1

    5:29 Watt ist keine Einheit für die Kapazität eines Akkus oder für die gespeicherte Energiemenge. Das ist so wie wenn man sagen würde "ich brauch 5cm Wasser".

  • Volksinformant

    Alle, die vor 1999 den PKW-Führerschein erworben haben (damals Klasse 3) können sich glücklich schätzen. Wer nach 1998 den PKW-Führerschein gemacht hat(Klasse B) ist stark benachteiligt. Die EU hat 1999 die Führerscheinklassen vereinheitlicht und den PKW-Führerschein Klasse B auf 3,5 t "kastriert", soll heißen, damit darf man kein Wohnmobil mehr fahren. Wer die alte Klasse 3 hat, darf ein Wohnmobil fahren. Heute braucht man mindestens die Führerscheinklasse C1. Doch es hat einen Haken: diese Führerscheinklasse ist nur fünf Jahre gültig und muss dann kostenpflichtig erneuert werden. Dafür braucht man ein ärztliches Gutachten und einen Antrag. All diesen Unsinn müssen Inhaber des alten PKW-Führerscheins nicht über sich ergehen lassen, denn dieser ist lebenslang gültig. Alle, die nach 1998 den PKW-Führerschein gemacht haben, sind stark benachteiligt. Irgendwann werden deswegen weniger Wohnmobile verkauft werden. Wie sehr ich diese EU hasse!

  • JackMacLupus

    Tja, früher wurden Unimogs als Basis für ein Geländegängiges Wohnmobil genommen, heute ist es der große Bruder Zetros der das übernimmt. XD

    Aber kann ich auch verstehen. Der Zetros ist für so was ja auch wie gemacht. Bodenfreiheit ohne Ende, Geländegängig bis zum schlimmsten Matsch, Wattiefe 80 Zentimeter (Optional sind fast 1.2 Meter drin), und die Steigfähigkeit Bergauf ist auch beachtlich. Und wie groß der wirklich ist, merkt man auch erst wenn man mal daneben steht. Kostet allerdings ordentlich Knack die Kiste, also wenn man eher was günstiges haben will, sollte man eher auf nen Ausgebauten Sprinter mit Hochdach setzen.

  • Peter Müller

    Jetzt holt der NDR für seine enorm guten Dokus sogar noch Gustav und seine Rena ran! Als ich den Titel sah schon wirklich gehofft und der NDR machts halt einfach :).

  • Stanley G.

    Sagt die Überschrift nicht selbstbastler? Haben sie nicht gesagt das Sie die Monster Kiste bestellt haben… Jaja

  • Sindall

    Wenn man Geld hat in diesem satanistisch Unmenschlichen schuldzinsknechtschaftsystem kann man trozt zu viel Arbeit zumindest sein Leben geniesen !? Aber wer kann das tun , wenn er nicht andere menschen ausbeutet oder betrügt … !?

  • Igor Beznev

    Wenn sich alte Leute so einen Schwachsinn besorgen, dann ist das lustig und toll. Und in der nächsten Reportage wird über Leute geheult die angeblich die umwelt belasten weil sie kein Geld haben und ne alte kiste fahren müssen :>

  • Topverdiener

    Super NDR!
    Gibt es denn überhaupt noch jemand in eurem Laden, der wirklich einmal richtig nachdenkt? So etwas kann man doch nicht bringen, einfach nur noch peinlich – mit 13 Tonnen in den Urlaub – dümmer geht es nicht.
    Und die beiben bekommen auch noch GEZ von mir – Geil – Danke.

  • Ralph Schmidt

    10 Sekunden geguckt und sie packt seine Klamotten in den Koffer. 😂🙈 Der Mann ist schon GROß! Der kann das auch alleine. 😉

  • Patrick Bell

    nicht schlecht, ich hätte auf etwas Komfort verzichtet. Auch recht groß, ein Mobiles Home für extrem seltene Plätze. Mein Papa hat so nen Hymer neu gekauft und umgebaut… ist bestimmt ne feine Sache. ich habe es noch nie versucht, liegt bestimmt daran, das ich nicht so gerne lange strecken fahre…

  • Frau Werum

    Meine Eltern sind 24 Jahre verheiratet,aber länger zusammen und würden sich bei so einem Projekt den Kopf einschlagen.

  • Frau Werum

    Der Hamburger hat sich vom Verkäufer echt verarschen lassen! So viel Geld noch mal reinstecken nur,weil der Vorbesitzer den Wohnwagen gammeln lassen hat. Der gehörte eigentlich echt auf den Schrottplatz.

  • anonymus anonym

    Mich würde mal interssieren, was dieser Truck für einen Treibstoffverbrauch hat… ansonsten echt ein geiles Teil!

  • szaroburski

    👍😊🐱Danke! Sehr schöne Berichte,Ich auch seid über 40 Jahre baue meine Wochnmobille selber,letzte vor 3 Jahren auf LT 35 1 ehemalige Pritsche MFG.🐱

  • Friend Bubble84

    Was für ein Abenteuer soll das wenn man auf alles vorbereitet ist?
    Nee das ist kein Campen.
    Und statt sich zu überlegen ob er auf was verzichten könnte wenn sein Budget knapp wird denk er lieber ans aufhören oder wie?
    Wir sind so scheiße verwöhnt dass es kracht. Zum Glück haben die 3 Nachkriegsgenerationen alles abgefrühstück so, dass wir wieder lernen werden Maß zu halten.

  • Bakdr

    Was machen die beiden wenn bei ihrem Mercedes unterwegs das AdBlue leer ist ? Nur noch mit reduzierter Leistung fahren?

  • JanTube

    Ich glaube ich muss auch auf dem Wochenmarkt Obst verkaufen gehen…. Wenn ich mir davon dann so einen Truck leisten kann 😀

  • DreamingFlurry

    Hm…für mich wäre es ja ein Bus-Umbau (Reisebus, da man so die Seitenklappen hat um z.B. Batterien, Wassertank, Notstrom-Generator etc. einzubauen und auch schnell auf diese zu zu greifen wegen Wartung oder eventueller Schäden!) zu einem fahrbaren Tiny-House (ich mag keine Camper oder Wohnmobile, diese Dinger sind ihr Geld IMHO nicht wert das sie meist scheiße Isoliert sind etc.) 🙂

  • sushi X

    Das eigene Haus durch die Welt schippern und überall nur Müll, Scheiße und Abgase zurücklassen….. und natürlich spricht man Deutsch überall auf der Welt

  • Nobody Secret

    Ich hatte auf ne reportage und keine rtl doku gehofft… Lasst doch einfach die blöden Fragen zu Beginn bleiben! ("Wirft er wirklich das handtuch?")

  • Gaming Wolf

    Sehr schöner Truck 😀 MB4EVER aber auch der alte wagen ob er es dann durch den Test geschaft hat ne nachtrag währe dann gut.

  • Jürgen K

    Wohnmobil PAPST ??? Und dann will der Camper nicht anspringen Ist der nicht nur YouTube Camper der hat doch selber in einem von seinen Videos gesagt das er Jahrzente Boote Repariert hat und dann aufeinmal Camper.Warum ist der den nicht mit seinem Camper zum Jörg gefahren hat da jemand im Hotel übernachtet? Wenn man ne Camping Reportage macht fahr ich doch mit mein Camper dahin oder …Anker lichten und los geht's? Einmal Seefahrer immer Seefahrer

  • Der Holzwurm

    Stockbrot = Albtraum.
    Entweder verbrannt oder halb roh.
    Nie gelungen …
    … die Kinder haben es trotzdem geliebt und ich habs gehaßt.

  • neutrum56

    Ach ja, diese Wohnmobilisten, die halt einfach da stehen bleiben, wo sie wollen.
    Immer wieder scheinen Camper das Recht zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit mit einem Recht auf das Befahren fremder Grundstücke mit anschließendem Campingaufenthalt zu verwechseln.

    In unseren dichtbesiedelten Gegenden kann man davon ausgehen, daß jedes Grundstück einen Eigentümer hat und der dieses nicht als wilden Parkplatz genutzt sehen will.
    Und für die Entsorgung benutzt man dann halt öffentliche Mülltonnen und Toiletten.
    Kostet ja nichts. Ist alles einfach so vom Himmel gefallen.
    Das Womo war doch schon teuer genug.

  • Jens Reese

    Einfach genial. Der Gustav und seine Frau sind tolle Vorbilder. Das will ich auch. Ich glaube ich verkaufe mein Boot und baue mir auch so einen Truck. :LIKE:

  • SoundBasics

    Ein Wohnmobil… das wäre es. Aber der nächste Skandinavienurlaub wird wohl wieder mit dem Ford Fiesta, Aldi Zelt und Dachbox erledigt. Man muss nicht immer ein dickes Portmonee haben… ein bisschen kreativ sein und die Ansprüche niedrig halten, dann kann man auch schon sehr glücklich sein!

  • schmeckts?

    Schön, wenn man reich ist… aber Geld macht nicht glücklich-zumindest erzählen mir das immer Leute mit viel Geld

  • Ed Mann

    Als Unternehmer und Großverdiener mit viel "Knete " geht das ! Der LKW – Führerschein ist auch noch dabei ! Der Standard – Bürger könnte sich so etwas nicht leisten , vor allem wieviel das ganze LKW WOMO kostet ! —-> …. ich schätze um 250.000 € vielleicht etwas mehr ! Kalkulation von einem "Fast Profi". Von Wartungskosten will ich nicht Sprechen ….

  • Uwe Jacob

    13 Tonnen 26 PS ! Verbrauch auf 100 km 25 – 3O Liter Diesel und reisen in alle Herren Länder zum Vergnügen !! Welche Umwelt die wohl der Nachfolgenden Generation hinterlassen. Als Pesionierte hätte man Zeit, sein Handeln kritisch zu hinterfragen (2000-Watt-Gesellschaft) und entsprechend zu handeln. Aber wie das im Leben so ist – zuerst "Ich" und dann die "Anderen". Ich leiste mir dass – koste es was es wolle – auch wenn ich mit meinem Verhalten andere damit schädige !!

  • Aufwind-für-Deutschland

    Mercedes LKW WoMo: Der Typ ist kein Mann und die Frau keine richtige…..das sind die Stereotypen der Neuzeit, Geld aber kein Können.

  • Antonio Marcello

    Ein Merzedes Camper im Wert von einem Einfamilienhaus und keine Niveauregurierung…..das ist verdammt traurig!!!!! Da müssen wir nochmal ein Brett drunter legen!!!!

  • Werner Bachmann

    rena und gustav – wir gönnen es euch von ganzem ❤️
    Wer fleissig arbeitet darf dann auch seine "Lorbeeren ernten"!!!
    Haben alle Videos von euch gesehen und sind begeistert.

    Haben zwar NUR eine Kastenwagen, sind aber trotzdem mit genau soviel Begeisterung unterwegs und genießen unsre gemeinsame Zeit.

    Wünschen euch noch gaaaaaaanz viele tolle Reisen und ein langes und gesundes gemeinsames Leben.
    Freun uns, dass wir so ab und an "dabei" sein dürfen.

    ❤️liche Grüße von Inge und Werner = INGWER

  • Fern-Beobachter

    ich dachte bei Minute 20:38 fängt versteckte Kamera an, als jan josef liefers das verkaufsgespräch führt und beratend eingreift! 🙂

  • Gradwanderer

    Wer kennt es nicht, man fährt weit in den Wald um alleine zu campen, um irgendwann das Gefühl zu haben die Armee rückt an. 🙂
    Ich hoffe Gustav ist so nett und lässt seinen Generator nicht auch die ganze Nacht durchlaufen um die Klima an zu lassen. Vielleicht deshalb die Stockbetten und kein großes Bett.

  • тот самый Vladimir5396 тот самый Vladimir5396

    das ist eine regenbogenforelle und keine lachforelle so ein fisch gibt es garnicht lachsforelle sag mal was ist das für ein fantasie tier

  • Lulu Luzifer

    Oh Gustav! 😊 ich mag seine Videos so unglaublich gern und sein Truck ist einfach der Wahnsinn! Ich hoffe die beiden haben noch viele viele Gelegenheiten zu reisen und er lässt uns mit seinen liebevoll zusammengeschnittenen Videos daran teilhaben 🤗

  • Heinz 4902

    Und klar Obstverkäufer auf dem Wochenmarkt bastelt sich Wohnmobil für mehrere 100.000 Euro zusammen. Ich kann ja vor Lachen nicht.
    So gut es Rentnern in Deutschland .
    3 Akkus mit 5000W ? Soviel ich weiß werden Akkus in Ampere/Stunden (Ah) angegeben und nicht in Watt. Und bis man mit Akkus diese Leistung hast kann´ste viele Kilos in den Camper packen.
    Mit 3 Akkus in diesem Format ist das, meiner Meinung nach nie zu schaffen.
    Meiner Meinung nach, eindeutig Volksverdummung und typisch für das ÖR-Fernsehen.

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